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Als ich vor über 20 Jahren meine Ausbildung zur Feng Shui Beraterin absolviert habe, hieß es noch „Feng was?! Ist das eine neue Kampfsportart?!“. Damals hätte ich mir nicht träumen lassen, welche Verbreitung die jahrtausendalte Lehre aus China auch bei uns erfahren wird. Die Popularität der Harmonie des Wohnens ist größer als je zuvor und spätestens sein C***** in unserem Wohngefühl und Alltag angekommen.


I did it my way

Aber Flöten, bunte Fächer und goldene Drachen an der Wand? Ähm. Ja, kann man machen. War aber nie meine Welt und auch nicht mein Zugang. Ich persönlich entwickelte und verfeinerte schon früh meinen eigenen Feng Shui Stil und kreierte daraus etwas, das so ganz mir und meinen Arbeitsweisen entspricht. Mich faszinierte stattdessen vor allem immer der Mensch in seinem (Lebens)Raum mehr als alles andere. Und ich fand auch schnell heraus, dass es bei den gewünschten Veränderungen eben auf diesen Mensch ankommt. Genauer: auf dessen Bereitschaft zur Veränderung. Das heisst aus meiner Sicht, vor allem auch die Bereitschaft die notwendige innere Arbeit zu tun.


Ohne diese Bereitschaft wird es nämlich nichts. Sorry, das ist die Wahrheit. Auch Feng Shui ist kein Allheilmittel, mit dem der angeforderte Feng Shui Berater einen Zauberspruch spricht und danach alles anders ist! Das eigene aktive Tun, die Selbstverantwortung ist gefordert. Und das heisst dann eben auch: Gefühle wollen gefühlt werden und Altlasten geklärt werden. Da kannst Du noch so viele Möbel verrücken und nach den 5 Elementen einrichten. Wenn das Fundament (und damit meine ich vor allem das innere, Deine Basis) nicht geklärt wird, dann kann darauf nichts Gesundes gedeihen. Wer Eigenverantwortung scheut, wird auch mit all den ausgeklügelsten Feng Shui Maßnahmen nicht dauerhaft glücklicher als zuvor.


Und so kam es, dass ich nach vielen Beratungen immer frustrierter wurde, weil es bei einigen ganz toll funktionierte, bei anderen aber nicht wirklich. Rückblickend weiß ich, dass es bei denen super funktionierte, die bereit waren im eigenen Leben tief zu tauchen. Die Menschen also, die sich nicht alleine auf Feng Shui verlassen hatten, sondern ihren Veränderungsprozess kraftvoll durch innere Arbeit unterstützten.


Es sollte dann einige Jahre brauchen, bis ich für mich etwas entwickelte, das beides vereinte, etwas womit intensive Transformationsprozesse möglich wurden. Etwas bei dem nicht nur die Himmelsrichtungen und Geburtsdaten das Maß aller Dinge waren. Natürlich, ich zeichne das nun etwas überspitzt, denn auch beim klassischen Feng Shui kommen noch andere Parameter dazu. Aber ich möchte, dass Du spüren kannst, dass ich etwas anderes kreiert habe, als das klassische Feng Shui.


Und spannenderweise sind ätherischen Öle das Bindeglied, das Tool, das Raum und Mensch noch mehr verbindet.


Ich weiß noch, wie happy ich war, als die ätherischen Öle von Young Living in mein Leben geflogen kamen. Damals steckte ich mitten im schmerzlichsten Verpuppungsprozess und in all dem Morast, all der schweren Dunkelheit, floss plötzlich Licht herein. Jede meiner Wunden wurde gefühlt vom Licht der Pflanzenessenzen durchflutet, durchleuchtet und in Heilbalsam gehüllt. Pure Magie, die sich damals in meinem Leben entfaltete. Und obwohl ich den vorhergegangen Jahren zu krank und zu eingeschränkt für Feng Shui Beratungen war, wusste ich doch, dass die Entdeckung der Öle auch diesen Bereich für mich revolutionieren würde.


Puzzleteil für Puzzleteil fügt sich

Und so begann ich damals ganz im Stillen wieder zu erforschen und konnte endlich das fehlende Puzzleteil hinzufügen.


Ätherische Öle heben die Energiearbeit (im Raum und mit dem Menschen) auf eine völlig neue Ebene. Was früher zäh und sehr schmerzhaft war, löst sich nun in freudvoller Leichtigkeit. So viele Themen habe ich seither für mich selbst und mit anderen Menschen auflösen dürfen, es grenzt immer wieder an Magie in Flaschen. Und die Kombination von Feng Shui und ätherischen Ölen ist unfassbar kraftvoll. Ich bin so dankbar, dass ich dieses Wissen nie aus den Augen verloren habe und heute so wundervoll mit der intuitiven Seelen- und Energiearbeit kombinieren kann.


Bist Du bereit für Wunder und mehr Leichtigkeit? Dann hab ich ein wundervolles Geschenk für Dich: hol Dir meinen kostenlosen Guide „Feng Shui und ätherische Öle“ und lerne, wie Du mit dem Bagua und ätherischen Ölen, ganz bestimmte Lebensbereiche in Harmonie bringen kannst. Auch über 30 Seiten stelle ich Dir alle Bagua-Bereiche und die dazu passende Öle vor.


Weil es einfach gehen darf!


Ich freu mich, dem Thema auch in Zukunft mehr Raum zu schenken und dazu auch im Sommer ein tolles neues Programm zu kreieren. Aber bis dahin dauert es ja noch ein wenig und ich freue mich, wenn ich Dich mit meinem kostenfreien Guide unterstützen kann. Und wie immer gilt natürlich: schreib mir gerne, wenn Du persönliche Fragen dazu hast oder meine Unterstützung magst.


Ich bin so gespannt, wie Dir der Guide gefällt! Natürlich mit viel Liebe für Dich kreiert.


Hier kommst Du direkt zur Anmeldung für Deinen Guide.


Von Herzen

Deine Evelyn


Theoretisch wissen wir alle ziemlich gut, was uns gut tun würde. Wir wissen (oder ahnen es zumindest), dass mehr Schlaf, regelmäßige Pausen und Bewegung, gesündere Mahlzeiten, ein angenehmes Umfeld und erfüllende Beziehungen gut für uns wären. Und bitte, setze diese Aufzählung für Deine persönliche Situation fort.

Aber was ist es dann, wenn wir es doch alles wissen und dennoch oft nicht tun? Warum schießen wir uns selbst immer wieder ab? Warum versagen wir uns regelmäßig genau das, was uns am wohlsten täte, das was unsere Heilung unterstützen würde?


Licht an die Wunden lassen

Um das in der Tiefe aufzudröseln, arbeite ich am liebsten auf energetischer Ebene. In einer intuitiven Healing-Session führe ich dorthin wo „es weh tut“. Wir lüften sozusagen den Schleier, der das eigentliche Thema im schummrigen Licht verdeckt. Das zugrunde liegende Thema, das Dich von Deiner Selfcare-Routine abhält. Wir entblößen Deine Sabotageprogramme, lassen Licht an Deine Wunden und transformieren sie zu Gold.


Aus meiner Erfahrung ist das der smarteste und eleganteste Weg, anstatt Dich in Zeitpläne und Listen hineinzuzwängen. Weil das meist nur (wenn überhaupt) nur kurzzeitig und widerwillig funktioniert. Weil all diese Dinge meist nur unseren Verstand bedienen. Natürlich, dieser will auch satt werden und braucht immer auch ein wenig Futter, gar keine Frage. Aber oft genug kreieren wir so nur immer wieder neue Sabotageprogramme – und bestätigen uns einmal mehr die altbekannten Erfahrungen.


Und um keine Mussverständnisse aufkommen zu lassen, Strukturen und Commitments sind immens hilfreich bei der Umsetzung und Integration von Ritualen und neuen Gewohnheiten. Ein gutes Grundgerüst schenkt Sicherheit und Halt in einem übervollen Alltag. Aber wenn wir nicht wirklich in die Tiefe hinabsteigen, bleiben wir im wohlig-dampfenden Schaumbad-Mythos hängen.

Echte Durchbruchsmomente

Wenn wir aber in uns klären, welche tiefsitzenden Ängste und Erfahrungen uns davon abhalten, uns selbst wertzuschätzen, zu lieben und gut zu nähren, dann kommt es zu echten Durchbruchsmomenten. Und Selbstfürsorge wird plötzlich zur Selbstverständlichkeit. Weil wir fühlen, dass wir es wert sind, ganz egal wie oft man uns das Gegenteil glauben machen wollte.

Dann hat selbstzerstörerisches Verhalten keine dauerhafte Chance mehr. Dann haben wir nämlich die Ursache dahinter geklärt, haben sozusagen die Wunde von innen her gesäubert, anstatt sie immer wieder aufzukratzen und einfach nur neu zu pflastern. Denn wenn wir das geklärt und transformiert haben, dann gibt es keinen Grund mehr uns selbst immer wieder auf unserer Kraft zu hebeln. Diese Form der Selbstbestrafung hat dann keinen Raum mehr, weil wir unseren Raum dafür nicht mehr zur Verfügung stellen.


Schreib mir gerne, wenn Du Fragen zur intuitiven Seelen- und Energiearbeit hat.


Alles Liebe für Dich.

Deine Evelyn


Gemüse kurz vor der Zubereitung

Je chaotischer mein Kopf unterwegs ist, desto hilfreicher sind für mich inzwischen Strukturen, Rituale und gute Planungstools. Neue, gesunde Gewohnheiten zu kreieren und fest in unserem Alltag zu verankern, ist ein wesentlicher Bestandteil der radikalen Selbstfürsorge.

So oft wehren wir uns fast verzweifelt gegen Strukturen, reden uns gerne ein, dass diese einengend sind. Als luftiger Freigeist habe auch ich jahrelang gewisse Abneigungen in mir gespürt. Gegen Enge, gegen Pläne und Strukturen. Doch um eine gute seelische und körperliche Widerstandskraft zu erlangen, kommen wir nicht umhin gesunde Entscheidungen, Gewohnheiten und Rituale zu wählen. Um uns dann schlussendlich durch diese gesunden, tragenden Strukturen gut selbst durchs Leben zu führen.


Struktur für mehr Leichtigkeit im Alltag

Für mich hat es zum Beispiel etwas ungemein beruhigendes, wenn ich morgens in meinen Plan schauen und sehen kann, was ich kochen werden. Das war nicht immer so! Ich bin auf meine Herkunftsfamilie bezogen eher chaotisch, denn strukturiert großgeworden, ich habe das also nie gelernt oder vorgelebt bekommen. Und so bin ich auch als Erwachsene einfach zum Einlaufen losgezogen, wenn ich Hunger hatte und der Kühlschrank gar nichts mehr hergegeben hatte – böse Falle!


Heute genieße ich es sehr, dass ich dafür einem einfachen, aber gut praktikablen Plan folgen kann. Dadurch vermeide ich natürlich auch Heißhungerattacken, denn es passiert einfach nicht, dass nichts da ist. In Schlendrian-Phasen – ja, die gibt’s auch immer mal wieder in variabler Länge – verfalle ich dann schnell in ungesunde Gewohnheiten zurück. Sozusagen ist der Plan mein täglicher Garant für gesunde UND leckere Köstlichkeiten.


Das schöne ist außerdem: so ein Plan spart irre viel Zeit! Erstens überlege ich nicht täglich 2 x verzweifelt, was ich kochen könnte, sondern nur 1 x pro Woche. Und zweitens renne ich nicht jeden Tag zum Einkaufen (zugegeben: der Liebste macht das, ich eh nicht!), sondern nur 2 x pro Woche. Ich liebe ihn also wirklich diesen guten Plan – den Mann ja eh.


Und ich mag Dich wirklich dazu inspirieren es auch mal zu versuchen. Und keine Angst: jeder gute Plan lässt auch noch genug Freiraum für Spontanität, Überraschungen und besondere Gelüste!

Meinen Wochenplan erstelle ich immer Freitags und er beginnt dann mit dem Wochenende. Da ist dann also schon mal reichlich Platz für Besonderheiten oder saisonalen Gusto nach Spezialtäten vom Markt oder so. Auch Aufwendigeres plane ich dann gerne für ein Wochenende ein.


Das ist meine Vorgehensweise:

  1. Ich schnappe mir eine Tasse Tee und meine aktuellen Lieblingskochbücher (aktuell sind das diese beiden: Das Ayurveda-Kochbuch für einen klaren Geist: 100 einfache sattvische Rezepte für jeden Tag und Das Ayurveda-Kochbuch für jeden Tag: Köstlich und typgerecht essen nach den Jahreszeiten)

  2. In meinem Planungsbuch (großer Block oder Ringbuch – quer) erstelle ich ganz unkompliziert eine Übersicht für 7 Tage

  3. Dann schaue ich in meinen Kalender nach welche fixen Termine anstehen und ob mein Liebster außer Haus ist oder Übernachtungstermine hat. Diese festen Termine trage ich im Essensplan ein.

  4. Anschließend spüre ich kurz hin zu mir, zu den Energie- und Zeitqualitäten und nehme war, was meine aktuellen Bedürfnisse sind. Eher Leichtigkeit oder Erdung? Etwas Wärmendes oder etwas Kühlendes?

  5. Ich mache einen Kühlschrank-Check, schaue nach was noch da ist, ob vielleicht durch spontane Umplanung etwas nicht zum Einsatz gekommen ist.

  6. Wenn das tatsächlich der Fall war, dann beginne ich natürlich mit dem ausgelassenen Gericht und trage es an den Anfang des neuen Plans ein. Ich mag es einfach nicht, wenn Lebensmittel schlecht werden.

  7. Dann blättere ich durch die bereitliegenden Kochbücher und fülle die Tage nach Lust und Laune, angepasst an die besonderen Bedürfnisse der Woche. Ich notiere mir dafür den Namen des Gerichts, den Buchtitel woher es stammt und die Seitenzahl.

  8. Ich plane so, dass ich wenn ich alleine bin, ich am nächsten Tag immer noch ein Mittagessen habe. Ansonsten koche ich täglich frisch.

  9. 3 Tage in der Woche essen wir Kitchari, das gibt es dann am Mittag und am Abend. Weil das sehr easy-peasy geht, plane ich das immer für unter der Woche ein. Meistens Montag, Mittwoch und Freitag.

  10. Wenn ich alle Tage ausgefüllt habe, dann kommt noch der Einkaufszettel dran.

That‘s it! Wirklich kein Hexenwerk, oder? Mehr als 15-20 Minuten brauche ich nie um den Plan zu erstellen und dann ist auch der Einkaufszettel für Tag 1-4 gemacht.

Mit diesem Plan ist für mich gewährleistet, dass ich mich mit wenig Aufwand gesund ernähren und gutfühlen kann. Auch in stressigen Phasen, denn gerade dann ist ja die Rückfallquote in ungesunde Gewohnheiten recht groß.


Keep it simple!

Mein Geling-Tipp ist tatsächlich, es so einfach wie möglich zu halten. Unter der Woche ist es mir wichtig, dass ich keine Stunden in der Küche verbringe, aber eben dennoch gesund und frisch koche. Eintöpfe, Gemüse aus dem Backofen und abendliche Suppe sind feste Bestandteile meines Plans.


Also: keep it simple! Selbstfürsorge im Alltag ist ein echter Gamechanger!

Einfach ausprobieren, ich bin so gespannt, auf Deine Erfahrungen.

Alles Liebe und viel Freude beim Planen und der Umsetzung. Deine Evelyn


PS: Zur besseren Übersicht hier nochmal meine derzeitigen Lieblingskochbücher:

Das Ayurveda-Kochbuch für einen klaren Geist: 100 einfache sattvische Rezepte für jeden Tag

Das Ayurveda-Kochbuch für jeden Tag: Köstlich und typgerecht essen nach den Jahreszeiten)