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Radikale Selbstfürsorge ist für mich untrennbar mit Wohnen verbunden. Ganzheitlich Wohnen bedeutet für mich, Körper, Geist, Seele und Raum nicht getrennt voneinander zu betrachten, sondern als Einheit.


Dein äußerer Raum kann Deine innere Entwicklung unterstützen oder auch blockieren. Gerade dann, wenn wir neue Gewohnheiten etablieren wollen, ist es so wertvoll, wenn wir uns von unserem äußeren Lebensraum unterstützen lassen.


Ein guter Ort

Es geht nicht darum, dass ein Zuhause teuer eingerichtet und durchgestylt sein muss. Und es muss wahrlich auch nicht den neusten Schöner Wohnen Trends entsprechen. Im Gegenteil, ein Ort, der uns zuhause fühlen lässt, hat zumeist ganz andere Qualitäten um einen guten Ort für uns auszumachen. Ein guter Ort entsteht durch natürliche Schönheit und achtsam ausgewählten Elementen. Und da braucht dann nicht das ganze Haus, die komplette Wohnung all dem sofort und umfassend zu entsprechen. Lieber nur mit einer Mini-Ecke beginnen, anstatt die ersehnte Veränderung gar nie anzugehen, weil es zu groß, zu viel, zu teuer oder zu umfangreich erscheint.


Auch mitten im Chaos ist ein persönlicher Rückzugsort wie eine kleine Rettungsinsel inmitten der stürmischen See. Wie Du so einen Sacred Space, einen Kraftplatz für Dich kreierst, verrate ich Dir übrigens hier in diesem Guide.


Ganzheitlich Wohnen bedeutet auch, dass Deine Räume Dir Momente des Rückzugs, der Besinnung und der Inspiration schenken. Das geschieht zum Beispiel, wenn Du Dein alltägliches Tun im Haushalt zu Deiner persönlichen Sadhana machst. Eine spirituelle Praxis also, die der tiefen Verankerung dient. Kontemplation beim Geschirrspülen und Erleuchtung beim Kartoffelschälen, wenn Du so magst. Spiritualität findet nicht auf der Meditationsmatte statt, sondern mitten im Leben. Das Leben findet nicht getrennt von Deiner spirituellen Praxis statt, das Leben IST die Praxis!


Wie möchtest Du Dich fühlen? Was möchtest Du erreichen?

Indem Du kleine Bewusstseins-Inseln von Schönheit und Harmonie kreierst, bringst Du Deinen inneren und äußeren Raum in Einklang. Dafür braucht es nicht viel. Es reicht Deine Intention, Deine Absicht und ein Symbol dafür.


Um es bildhafter zu machen: Du wünscht Dir vielleicht mehr Energie, mehr Tatkraft und mehr Agilität. Es darf also feuriger für Dich werden. Dann schau, was dieses Feuer, das Du in Dein Leben holen möchtest, für Dich symbolisieren kann. Du kannst ein einfaches Teelicht oder eine Kerze mit der Intention von Feuer, Licht oder Wärme versehen, je nachdem was gerade wichtig für Dich ist. Rot ist auch immer wundervoll um etwas Feuer ins Leben einzuladen - doch Obacht, weniger ist hier zumeist mehr!


Vielleicht spürst Du aber auch, dass Deinem Leben Weichheit, vielleicht auch Weiblichkeit oder Zartheit fehlt. Experimentiere mit Stoffen, vielleicht hast Du etwas ganz Zartes, das Du auf den Tisch legen möchtest. Oder mit Farben, die Dich an Weichheit erinnern, eine zarte Teetasse aus Porzellan kann auch passen, je nachdem wie Du sie empfindest. Es gibt kein richtig oder falsch.


Chaos im Kopf – Chaos auf dem Schreibtisch

Wenn Dein Arbeitsplatz dauerhaft im Chaos versinkt, dann wird es auch in Deinem Kopf chaotisch zugehen. Beginne damit diesen Raum (hier steht der Schreibtisch dann für Raum) zu verschönern. Mit ganz einfachen Mitteln und mit natürlicher Schönheit. Stelle eine Blume in einem Wasserglas hin, die Dich vielleicht an Weichheit oder Wachstum erinnert. Ein Kristall, der Dir Klarheit schenkt. Ein Foto, das Dich ans Atmen erinnert. Eine gefundene Feder, die Dir Leichtigkeit vermittelt. Eine Karte aus einem Kartenset, die Dich über den Tag begleitet.


Durch solche achtsam gewählten Elemente, die als Anker fungieren, kannst Du Deine persönliche Entwicklung unterstützen und Deine Räume dabei für Dich arbeiten lassen. Deinen Raum wirkt sozusagen wie ein 5D Vision Board!


Vielleicht sehnst Du Dich danach Dich gesünder zu ernähren, eventuell auch ein paar Kilo abzunehmen? Sind wir ehrlich: ein Schrank voller Süßigkeiten und Fertigprodukten, sowie eine chronisch unaufgeräumte Küche, werden Dein Vorhaben nur schwerlich unterstützen. Wenn Du Dich nicht gerne in Deiner Küche aufhältst, wie sollst Du dann gesunde Mahlzeiten für Dich zaubern? Wenn Dein Tisch keinen Zentimeter Freifläche hat, wie willst Du dann Deine Mahlzeiten schön anrichten für Dich?


Ein aufgeräumter Raum, vielleicht ein paar frische Blümchen oder 1-2 Zweige auf dem Tisch, gut sortierte und mit gesunden Zutaten bestückte Schränke, ein Essensplan dagegen unterstützen Dich bei Deinen Vorhaben ganz immens.


Ein guter Ort schenkt Dir Unterstützung bei Deinen Vorhaben und Entspannung. Ja, Selbstfürsorge und Wohnen sind untrennbar miteinander verwoben.


Von Herzraum zu Herzraum

Deine Evelyn



Die Kunst des Lebens besteht für mich darin, immer wieder in meine eigene Balance zurück zu finden. Halten kann ich sie eh nicht, das Leben besteht aus Bewegungen und Ausschlägen in die eine oder andere Richtung, idealerweise schwingen wir mit, mit dem, was da ist. In die eigene Mitte immer wieder zurückzufinden, das ist es, um was es meines Erachtens hierbei geht. Balance ist eh ein ganz großes Thema für mich – vielleicht ja auch für Dich?


Ja, und ich denke, eben genau dieses Mitschwingen ist es, was den Unterschied macht. Bleibe ich stur dem Leben gegenüber, erstarre und versteife ich mich? Oder werde ich zum Bambus, der sich vom Wind wiegen und sanft biegen lässt, ohne daran zu zerbrechen? Und wenn ich mich nach einem Sturm des Lebens wieder in meiner Mitte, in meiner Balance einfinden kann, dann ist das die hohe Meisterschaft.


Auch ich verliere mich immer wieder. Und komme wieder zurück zu mir. Beginne immer wieder neu. Früher waren die Zeiten meiner Abwesenheit von mir und meinen wahren Bedürfnissen, oft sehr, sehr lange. Heute kenne ich meine Muster und mich, habe Methoden entwickelt, die eine Rückkehr zu mir vereinfachen. Und ja, das kommt immer wieder vor, viel öfter als mir lieb ist und dennoch bleibe ich sanft, mitfühlend und liebevoll mit mir. Meisterschaft auch hier also…


Geht es einmal, geht’s auch noch mal

Geht es noch mal, geht’s auch von vorn

Was von vorn geht, ist erst der Anfang

Wenn ich nicht anfang', geh ich verloren

~Rosenstolz~


Dieses Zitat begleitet mich seit 12-13 Jahren, es bedeutet mir wirklich unglaublich viel, ich ziehe ganz viel Kraft und Stärke daraus. Ich weiß einfach, was ich einmal geschafft habe, schaffe ich auch noch einmal. Und ich muss immer nur wieder den Mut haben neu anzufangen. Alles auf Los sozusagen. Und dazu eignet sich jeder Tag.


Jeder Sonnenaufgang, mit seinem sich lichtenden Nebel ist ein Neubeginn. Nimm den Sonnenaufgang als Einladung zu Deinem persönlichen Neustart. Täglich, wenn es sein muss. Da ist überhaupt nichts komisch oder doof daran. Dein heutiger Tag lief quer und Du fühlst Dich einfach nur mies? Du spürst, dass Du Dich längst wieder total vernachlässigt hast? Du hast irgendein Vorhaben nicht durchgehalten – so what? Beginne einfach nochmal von vorne damit, das geht, das ist überhaupt kein großes Thema und es gibt auch keinen Grund, dass Du ein Drama daraus machen musst.


Wenn Du spürst, dass Dir Deine Balance abhandengekommen ist, dann schau hin und wende Dich nicht ab von Dir. Bleibe im Feuer mit Dir stehen und verlass Dich bitte nicht. Fühle was gefühlt werden will, dann ermächtige Dich selbst zum Tun und beginne von vorne. Komm zurück in Deine Mitte. Komm zurück zu Dir.


Sei gut mit Dir – wer sollte es auch sonst sein, wenn nicht Du?


Von Herz zu Herz

Deine Evelyn


In einer Welt, die sich immer schneller dreht, fehlt uns oft vor allem eines: Ruhe.


Ruhe ist essentiell für uns. Vielleicht denkst Du jetzt sofort an Dinge wie Yoga, Meditation oder stilles Sitzen in der Natur? Alles superwichtige und wundervolle Ruhepole, keine Frage!


Wie wäre es jedoch, wenn Du Dein Zuhause ganz einfach zur Quelle Deiner Ruhe und Entspannung machen kannst? So viele Menschen sind komplett in der mentalen Überforderung gelandet und immer mehr haben mit gesundheitlichen Herausforderungen im seelischen Bereich zu tun. Und auch immer mehr Menschen, ganz besonders Frauen, erkennen dass sie hochsensibel sind und eigentlich schon viele Jahrzehnte an ihrer Natur vorbeileben.


Durch unsere Art zu wohnen können wir einen großen Unterschied kreieren und unsere psychische Gesundheit und Vitalität unterstützen. Wenn nicht Zuhause, wo sollen wir sonst zur Ruhe kommen und unsere Energiereserven wieder aufladen können?


Je mehr da draußen auf uns einprasselt, desto wertvoller ist der Blick auf unsere Umgebung. Und in Zeiten von Homeoffice-Verordnungen noch zweimal mehr, möchte ich behaupten. Viele von uns kamen in den letzten Monaten kaum unter Menschen und wenig vor die Türe. Unser Lebensradius hat sich stark eingeschränkt, es kam ja auch noch der Winter erschwerend hinzu. Und ganz egal, ob wir nun wieder mehr raus können, es ist von unschätzbarem Wert, dass wir auch Selbstfürsorge auch in unser Zuhause miteinbeziehen, dass wir also selbstfürsorglich wohnen.


Vielleicht bist Du ja auch hochsensibel? Dann wirst auch Du unglaublich stark von ein paar kleinen, aber kraftvollen Veränderungen profitieren. Es macht einen extrem großen Unterschied, wenn Du Deinen Wohnraum reizarmer und ruhiger gestaltest. Der Unterschied ist so sehr spürbar!


Wenn wir dafür Sorge tragen, dass unser System zuhause wirklich gut regenerieren und zur Ruhe kommen kann, ist das ein riesiger, ganz wundervoller Schritt – für alle Menschen.


13 Tipps für ein reizarmes und entspanntes Zuhause


Ordnung halten und regelmäßig Entrümpeln

Unordnung ist ein riesengroßer Stressor und macht echte Entspannung wirklich nicht einfach. Vielleicht versuchst Du Dir seit Jahren das Gegenteil einzureden, aber Studien besagen, dass es klare Zusammenhänge zwischen Unordnung und Stressempfinden gibt. Je weniger Alltagsgegenstände herumliegen, desto mehr kann sich Dein Geist und Deine Seele entspannen.


Durchblick

Wenige mögen es, aber es macht einen enormen Unterschied: Deine Fenster. Ob sie geputzt sind oder nicht. Hast Du echten Durchblick ins Leben oder lebst Du hinter Nebel, hinter einem diffusen Filter, der alles unklar erscheinen lässt? Spür mal meinen Worten nach, Du kannst es direkt fühlen, vermute ich. Genieße immer wieder zwischendurch den klaren Blick nach draußen und schenke Deinen Augen den Blick in die Weite, ohne etwas fixieren zu wollen. Schenkt totale Gelassenheit!



Sacred Space

Definiere und kreiere Deinen ganz persönlichen Kraftplatz für Dich. Ein Ort also, an dem Du in Nullkommanix zur Ruhe kommen kannst. Einfach der Ort, an dem Du ganz schnell neue Kraft und Ruhe sammeln kannst. Ein Ort der Kontemplation, Inspiration, Erdung, Ruhe und Ankommens. Das kann ein Stuhl mitten in der Küche sein. Ein Sessel. Ein Kissen am Boden. Erlaubt ist, was Dir gefällt und Dir gut tut. Du findest HIER die Möglichkeit kostenlos meinen wundervollen Sacred Space Guide herunterzuladen.


Es werde Licht!

Für Klarheit und Wachheit braucht es gutes Licht in einem Raum. So viel wie möglich natürliches Licht, aber wenn die Räume grundsätzlich etwas düster sind, dann unbedingt mit ausreichend Lichtquellen arbeiten. Ein großes, helles Licht und 2 kleinere und sanftere Lichtquellen sind immer ein guter Anhaltspunkt.


Natur pur

Bring die Natur ins Haus und bring Dir von jedem Spaziergang etwas mit von draußen. Ein Zweig, dem Du beim Entfalten zuschauen kannst, ein bunter Wiesenblumenstrauß, ein paar Federn, Steine, Blätter, Hölzer… Es ist wundervoll entspannend achtsam durch die Gegend zu streifen und einen Schatz nach Hause zu tragen. Gib Deinen Fundstücken einen besonders schönen Platz (vielleicht auf Deinem Altar?) und verbinde Dich dadurch immer wieder mit der Ruhe und Schönheit der Natur.


Oil up your Energy

Mit ätherischen Ölen hebst Du sofort die Schwingung im Raum und bei Dir an. Innerhalb von nur wenigen Sekunden korrespondiert der Duft über die Nase mit Deinem Limbischen System. Bäääm! Nutze dieses Wissen um Dich ganz gezielt mit der Natur (ich sag nur: Baum-Öle!!) zu verbinden und um Deine Stimmung auszugleichen. Kleiner Geheimtipp: hier findest Du meinen Guide „Feng Shui & ätherische Öle – Aktiviere gezielt Lebensbereiche“ als Geschenk für Dich.


Die Sehnsucht nach zu Hause wohnt in uns allen,

dem sicheren Ort, an dem wir sein können wie wir sind.

(Maya Angelou)


Viel weiß, wenig Farbe

Ja klarer und reduzierter Dein Farbkonzept ist, desto ruhiger und harmonischer wird Dein Raum. Viel weiß und dazu nur 2-3 ausgewählte Farben, so lautet meine Empfehlung. Das schenkt Klarheit, Raum und Entspannung. Und keine Angst, das Weiß ist wie Deine Leinwand, auf der dann die anderen Farben besonders zur Geltung kommen können. Aber eben dezent und mit viel Weißraum. Es ist einfach entspannender und herrlich wohltuend.


Weniger ist mehr

Sei sparsam mit Deko-Elementen und erlaube auch hier Weißflächen. Es muss nicht jeder Quadratzentimeter vollgestellt sein, lass ein bißchen mehr Leere und Freiraum zu. Ich orientiere mich gerne an diesem wunderschönen Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann."


Anker setzen

Welche Gegenstände symbolisieren für Dich Ruhe und Entspannung? Welche Gegenstände unterstützen Dich beim Entspannen? Vielleicht lädt Dich ein besonders Bild zum Innehalten ein. Eine Buddhafigur oder vielleicht auch ein schlichter goldener Punkt auf einer Leinwand. Oder besondere Postkarten, die Du irgendwo anpinnst. Achte darauf, dass es nicht zu viele Objekte werden (siehe oben), diese aber richtig gut für Dich funktionieren.


Fluch und Segen Homeoffice

Selfcare im Homeoffice ist essentiell. Und auch immer wieder auf die räumliche Trennung zu achten, sofern es gut möglich ist bei Dir. Es ist vielleicht verlockend mit dem Laptop vom Bett aus zu arbeiten, aber auf Dauer trotzdem keine gute Idee. Eine klare energetische Trennung dieser Bereiche schenkt Dir so viel mehr Ruhe und Entspanntheit.



Harmonie

Es ist wundervoll, wenn Du versuchst zu spüren, wie alle Möbelstücke und Gegenstände mit Deiner Energie harmonieren. Also wie wirken die Farben und Formen auf Dich, wie fühlst Du Dich, wenn Du den ganzen Tag von bestimmten Dingen umgeben bist? Wo zieht es Dich hin, welchen Bereich meidest Du eher ein wenig? Wie fühlt sich Dein Besitz an? Liebst Du, was Du hast oder nervt Dich Dein Zeug eigentlich die ganze Zeit?


Gründliches Saubermachen und Räuchern

Nach einer sorgfältigen Grundreinigung (ich reinige nur noch mit ätherischen Ölen und Naturprodukten), liebe ich es das Augenmerk noch verstärkter auf die energetische Ebene zu lenken. Hierfür führe ich ein komplettes Space Clearing mit mehreren Durchgängen durch. Wenn es etwas weniger aufwändig sein soll, dann räuchere ich am liebsten Weißen Salbei am Zopf und Palo Santo. Eine herrliche Kombination! Obwohl ich ansonsten durch und durch auch eine „Öl-Tante“ bin, ziehe ich hier das Räuchern vor, weil die zeremonielle Anwendung durch den Rauch noch einmal tiefgehender ist, so zumindest mein Empfinden.


Und noch als letzten Tipp für Dich: auch Deine Routinen und Rituale hinterlassen im Raum eine energetische Information. Und gerade wenn wir uns sehr nach Gelassenheit und Ruhe sehnen, sind Rituale so, so wertvoll. Die Morgenroutine ist ja in aller Munde, aber aus meiner Erfahrung beginnt eine nährende Morgenroutine bereits am Abend zuvor! Und so schön es ist, eine Morgenroutine zu haben, für mich macht die Abendroutine einen noch größeren Unterschied, so ganz unter uns gesagt.


Ich wünsche Dir ganz viel Freude und Inspiration um in Deinem Zuhause mehr Ruhe und Harmonie einziehen zu lassen. Mach es Dir so schön wie es nur geht und kreiere Dir Deine eigene Oase der Ruhe.


Alles Liebe

Deine Evelyn