Warum überhaupt radikale Selbstfürsorge?

Meine Mission ist es, Dich an Dich zu erinnern.

Ich begleite Dich auf Deinem Weg zurück zu Dir, auf einem kraftvollen Weg zu Freude, Erfüllung und tiefer Verbundenheit mit Dir. Auf diesem Weg teile ich all meine Tools mit Dir, die mich seit vielen Jahren in der Kunst ein gutes Leben zu leben wundervoll unterstützen. Lebenskunst ist erlernbar. Das Leben selbst ist Dein Lehrmeister. Die Frage ist: nimmst Du die Lektion an oder verharrst Du im Widerstand?

 

Verbundenheit mit Dir selbst ist die Basis, auf der die Kunst ein gutes Leben zu führen, baut. Eine gesunde, nährende und radikale Selbstfürsorgepraxis ist ein extrem wertvolles Tool um diese Verbundenheit in Dein Leben zu integrieren – und gerade auch in stressigen und herausfordernden Phasen zu halten. Denn darum geht es doch im Grunde, dass wir endlich aufhören mit viel Aufwand und Einsatz, hier und dort einen Brand zu löschen. Sondern, dass wir durch Verbundenheit zu unserem Körper, zu unserer Seele, zu unserem Leben, Praktiken und alltagstaugliche Tools erlernen, die schon im Vorfeld dafür sorgen, dass wir nicht ausbrennen. Wenn wir Heimat finden in uns selbst, tief in uns ankommen, dann fällt es uns so viel leichter für unser Wohlbefinden und unsere Bedürfnisse zu sorgen.

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Ich bin hier weil ich genau weiß, wie herausfordernd das Leben sein kann. So sehr ich mir eine Kindheit in einer heilen Welt gewünscht hätte, das Gegenteil war der Fall. Die Lebensumstände, in die ich hineingeboren wurde, brachten einige traumatische Erfahrungen mit sich. Ich war durch meine alkoholabhängige Mama früh mit selbstzerstörerischem Verhalten konfrontiert und bin ohne positive Vorbilder in Sachen Selbstfürsorge aufgewachsen. Um all das als Kind zu überleben, habe ich mich verlassen und früh gelernt, mich meinem Schmerz zu verschließen, um nicht fühlen zu müssen, was unfühlbar erschien. Und doch kam dieser Schmerz natürlich auf anderem Wege dann doch zu mir.

Seit über 25 Jahren lebe ich nun mit körperlichen Schmerzen.

 

Ich kenne Hoffnungslosigkeit und vor allem auch tiefgehende Traurigkeit, weil das Leben so ungerecht erscheint und auf so vieles verzichtet werden muss. Ich kenne all den Frust über den eigenen Körper und die Einschränkungen, die Schmerzen mit sich bringen. Und ich kenne die Verzweiflung, wenn nichts wirklich hilft, der Schmerz kaum noch erträglich scheint und man sich weit weg aus diesem Leben wünscht.

 

Ich kenne all das, weil ich selbst seit über 25 Jahren mit körperlichen Schmerzen lebe. Die ersten 5 Jahre davon habe ich „tapfer“ ausgehalten und still gelitten. 15 weitere habe ich durch klassische Schmerztherapie die Symptome unterdrücken und abdämpfen lassen. Und dennoch verschlechtere sich meine Lebensqualität mehr und mehr. Und ich verlor Jahr und Jahr mehr meiner Lebensfreude, wurde ich freudloser und unglücklicher. Kreierte mir Gedankenloops wie „wenn ich nur keine Schmerzen hätte, wenn ich nur gesund wäre, dann könnte ich endlich glücklich sein…“.

 

Und eines Morgens, als ich wieder einmal wie ein Häufchen Elend auf meiner Bettkante saß und den Tag schon vor dem Abend verfluchte, geschah es: ich vollführte einen gedanklichen Shift! Plötzlich wusste ich, dass ich es umdrehen muss! Endlich mit dem Glücklichsein zu beginnen – jetzt und hier, unabhängig vom körperlichen Ist-Zustand, mit all dem, was da gerade war und mit all dem was mein Leben nicht gerade einfach machte.

 

Das war der Moment, in dem ich Verantwortung für mich, mein Leben und mein Wohlergehen übernahm. Der Moment, in dem ich mir meine Lebensfreude zurückzuholen begann. Der Moment, in dem ich erkannte, dass Selbstfürsorge den Raum für Heilung öffnet. Der Moment, in dem ich radikale Selbstfürsorge zu meiner heiligen Pflicht ernannte.  

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Radikale Selbstfürsorge ist viel mehr als nur ein bißchen Verwöhnprogramm und hübsche Deko fürs Instagram-Foto. Radikale Selbstfürsorge ist die Basis, auf der wirkliche, echte Heilung gedeihen kann.

 

Selbstfürsorge, so wie ich sie lebe und lehre, bedeutet Gewohnheiten und Routinen zu kreieren, die an der Wurzel ansetzen: an unserem Lifestyle. Es geht nicht ausschließlich darum nach Methoden zu suchen um den allgegenwärtigen Stress, den täglichen Anforderungen irgendwie bis zum nächsten Retreat zu überstehen. Es geht darum ein Leben aufzubauen, dass auf gesunden Entscheidungen und Gewohnheiten fußt. Statt immer nur an den Symptomen und Auswirkungen herumzudoktern, eine Dich zuverlässig tragende Stabilität für Dein Leben aufzubauen. Um Dich voll und ganz zu bewohnen, Dich zu spüren und Deine Lebendigkeit, Deine Kraft und Dein Leben zu genießen. 

Du kommst wieder in Verbindung zu Dir, zu Deinem Herzen und Deinen Bedürfnisse.

Und von dort aus kreierst Du Dir das Leben, das Dir wirklich gut tut. 

Ich begleite Dich auf Deinem Weg und unterstütze Dich mit meinen Tools dabei, diesen Zugang zu Dir wiederzufinden.  Dadurch überwindest Du endlich all jene tiefsitzenden Blockaden und Glaubenssätze, die Dich bisher von Deinem Wohlbefinden ferngehalten haben.  

Dies ist keine Seite, die Dir noch mehr Tools zur Selbstoptimierung anbieten möchte. Hier geht es um Deinen Weg zurück zu Dir. Diese Seite möchte ein Tempel, ein Sacred Space für Dich sein. Ein heiliger Ort, der Schönheit, Würde, Anmut, Bewusstheit, Hoffnung und Heilung.

Heilung ist ein Weg. Es gibt keinen Quick-Fix, keinen 5-Punkte Plan, keine Wunderpille, die Dir jemand herüberreicht. Aber es gibt ein Geheimnis:

Es ist die innere Arbeit, die getan werden muss. Und die müssen wir selbst tun, kein Mensch kann uns unseren Weg abnehmen. Keine Heilung und kein Heilungsweg gleichen einem anderen.

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