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Wie Orakelkarten Deine Selbstfürsorge-Praxis unterstützen können


Kennst Du diese Tage, an denen gefühlt schon morgens der Wurm drin ist? Irgendwas fehlt, respektive irgendwas ist zu viel. Du bist ein wenig grantig mit Gott und der Welt, in erster Linie aber mit Dir selbst. Du fühlst Dich unverbunden, lustlos und einfach nicht in Deiner Mitte. Gründe dafür kannst Du nicht wirklich nennen, es ist mehr ein vages Gefühl der Unzufriedenheit.


Ich kenne diese Tage gut und verrate Dir in diesem Beitrag, eines meiner Lieblings-Tools.


Rückzug in mein Heiligtum

Ein großer Becher Tee oder Cacao, mein Journal und ich ziehen uns auf die Yogamatte zurück in meinem Sacred Space zurück. Das Schöne an diesem Sacred Space ist, dass er immer bereit ist mich zu empfangen. Ich kann also ohne großes Zutun oder Vorbereitungszeit rübergehen und ganz in die Energie des Raumes eintauchen. Da ich in diesem Raum seit fast 10 Jahren meditiere und Heilarbeit praktiziere, herrscht eine ganz besonders Atmosphäre vor. Wenn Du Dir auch so einen ganz persönlichen Kraftplatz kreieren möchtest, dann hol Dir HIER unbedingt meinen kostenlosen Guide. By the way – Du brauchst dafür natürlich kein Extrazimmer, Platz für Dein Refugium ist in der kleinsten Hütte!


Als nächstes ziehe ich dann eine oder mehrere Karten aus einem meiner zahlreichen Kartensets. Ich beginne gerne mit der Frage, was mir heute gut tut oder um was es heute für mich geht. Wenn ich die Karte gezogen habe (oder sie mir beim Mischen in den Schoß gefallen ist), lasse ich sie einfach mal einen Moment für sich sprechen. Ich betrachte die Bilder, die Botschaft, die Farben, das Design und fühle die Energie der Karte, lasse sie auf mich wirklich.


Und dann schreibe ich einfach drauflos, schreibe was dazu da ist. Ganz intuitiv, spielerisch und frei von Vorgaben. Manchmal sind da nur Stichworte, manchmal kommen halbe Romane dabei raus und der Schreibfluss ist schier unerschöpflich. Beides ist gut, es geht nicht um richtig oder falsch.


Im zweiten Schritt lese ich (sofern vorhanden) im Begleitbuch die Bedeutung der Karte nach. Welche Übereinstimmung zu meiner eigenen Wahrnehmung kann ich feststellen? Wo sind die Unterschiede? Was ist die Kernbotschaft der Karte?


Danach schließe ich für ein paar Minuten meine Augen und tune mich ganz in die Botschaft ein, die ich durch die Karte empfangen habe.


Welchen Hinweis schenkt mir die Karte?

Wie kann ich jetzt meine Energie shiften?

Welche Handlung braucht es jetzt von mir, um in die Umsetzung zu kommen?

Wegweiser und Impulsgeber

Meist schenken mir die Karten sehr deutliche Impulse und ich finde dadurch wieder schneller zurück in meinen Schöpferinnen-Modus. Das hat übrigens nichts damit zu tun, Gefühle zu übertünchen oder gar Spiritual Bypassing zu betreiben. Ich kann mich auch gut so seinlassen, wie ich bin, muss nicht alles sofort immer ins Gegenteil drehen. Auch das ist dann eine Wahl, eine sehr bewusste sogar. Aber auch wenn ich durch intensive Transformationsprozesse gehe, nehme ich gerne Impulse von Karten auf und sorge dafür, dass ich gut hinspüre, zu dem was gerade da ist. Und da ist es manchmal hilfreich, wenn man Impulse durch die Karten mitnimmt.


Und bei den Anfangs beschriebenen Tagen, die einfach durchwachsen und unerquicklich sind, nutze ich die Karten gerne als Wegweiser. Sie lassen mich einerseits oft viel schneller überblicken worum es wirklich geht. Und zum anderen schenken sie mir Handlungsimpulse hin zu mehr Verbundenheit mit mir selbst und meinen Bedürfnissen.


Hast Du auch eine besondere Praxis mit Deinen Orakelkarten oder nutzt Du gar keine?

Ich liebe ja Kartensets aller Art und bin gespannt, wie Dir mein kleines Ritual gefällt. Probiere es gerne mal aus und berichte mir, wenn Du magst.


Von Herzraum zu Herzraum

Deine Evelyn